Humanistische Handwerkskunst – Stilles Holz und lebendige Struktur
Einsteigen in den Tempel ist wie ein Schritt in eine andere Zeit und Raum, wo die Größe und feierliche Einheit der Tang Dynastie in Sicht kommen.
- Zentrale Axis Hallen: Die Ordnung der Macht: Das Layout des Tempels ist streng und entfaltet sich entlang der zentralen Achse in Folge: das Bergtor, die Halle der himmlischen Könige, die Große Buddha-Halle, das Sutra-Projektarchiv und die Dharma-Halle. Jede Halle hält sich strikt an die Eigenschaften der Tang Dynastie-Architektur: "massive Bracket-Sets und tiefe Eaves." Riesige rote Säulen und Schichten von Bracket-Sets unterstützen die weitreichenden Eaves, die sich wie Vogelflügel ausbreiten, wodurch tiefes Licht und Schatten unter dem Sonnenlicht entstehen, was zu einer visuell auffälligen Wirkung führt.
- Dougong Art: A Symphony of Wood: Das Dougong ist hier nicht nur eine Strukturkomponente, sondern auch eine Kristallisation der Kunst. Komplexe und prachtvolle Dougong-Formen wie "seven-tiered double-tiered double-angled Brackets" werden weitgehend verwendet. Cluster von Dougong wie blühende Lotusblumen zeigen eine unvergleichlich komplizierte und präzise Schönheit unter den Höhlen des Palastes, so dass es ein dreidimensionales Lehrbuch der Tang Dynasty Architektur.
- Wanfo Pagoda: Ein delicate hölzernes Juwel: Diese fünfgeschossige quadratische Pagode befindet sich in der nordöstlichen Ecke des Tempels. Stehend 55,3 Meter hoch, ist es auch eine reine Holzstruktur, seine einfache und elegante Design ergänzt die Haupthallen und Pavillons. Die Pagode bietet einen Panoramablick auf den gesamten Tempelkomplex und den Fluss Lianqi.
- Das Wunder der Mortise und Tenon Gelenke: Versteckte Weisheit: Bei einer engen Inspektion finden Sie keine Spuren moderner Nägel im gesamten Gebäude. Zehntausende Holzbauteile werden nahtlos miteinander verbunden, indem sie die alte Weisheit der Sterblichkeit und der Tenonfugen nutzen und dem Gebäude eine organische Vitalität und Widerstandsfähigkeit geben, die es ermöglicht, Wind und Regen zu widerstehen und im Laufe der Zeit so gut wie neu zu bleiben.
Natur Zen: Gärten und Spatenstich
Über die Architektur hinaus sind die Gärten und die natürliche Umgebung clever integriert, um einen Zen-artigen Raum für eine ruhige Betrachtung zu schaffen.
- Gion Garden, ein Tang Dynastie-Stil Garten: Gion Garden liegt neben dem Tempel und ist ein exquisiter Innenhof im Tang-Stil. Der Garten ist mit grünen Kiefern und Zypressen, Wicklungswege und Pavillons, Terrassen, Türme, Brücken und Quellen gefüllt und bietet einen malerischen Blick an jeder Reihe. Gebäude wie die Goldene Pagode, der Fragrant Buddha Pavillon und der Pine Wave Pavillon sind auch aus Rosenholz gebaut, die exquisite Stil des Haupttempels fortsetzt und eine hervorragende Kulisse für die Einnahme von antiken Porträts bietet.
- Reflexionen an den Ufern des Flusses Lianqi: Der Tempel ist entlang des Flusses Lianqi gebaut, und die ruhige Flussoberfläche ist wie ein Spiegel, perfekt reflektieren die majestätischen Hallen und Pagode des Baoshan Tempels. Besonders bei Sonnenaufgang oder Dämmerung, wenn der Sonnenuntergang leuchtet, ist die Szene des "Tempels im Wasser, das Wasser, das den Tang Dynastie-Stil reflektiert" ebenso poetisch wie ein Gemälde.
- Hof und alte Bäume: Die Tempelhöfe sind geräumig und mit alten Bäumen verziert, die mit den schweren Holzgebäuden kontrastieren und eine ruhige und kontemplative Zen-Atmosphäre schaffen.
Fotografie Tipps:
Der beste Panoramablick liegt auf dem gegenüberliegenden Ufer des Flusses Lianqi außerhalb des Tempels, wo Sie die komplette Reflexion der Gebäude im Wasser erfassen können.
> Der Platz vor der Mahavira-Halle kann durch Drehen aus einem niedrigen Winkel mit einem Weitwinkel-Objektiv perfekt dargestellt werden; die Überlappung der Klammern und die Tiefe der Eaves ist zu erkennen.
Die Wicklungswege und Korridore innerhalb von Gion sind ideal für die Erfassung von geschichteten und eindrucksvollen architektonischen Details und Porträts.
> Es wird empfohlen, einen sonnigen Morgen oder Nachmittag zu wählen, wenn das Sonnenlicht die klaren Konturen und warmen Farben der Holzstruktur umreißen kann.